Das tägliche (Über)-Leben als hochsensibler Mensch

Ich hatte das Gefühl, dass die Hochsensibilität in letzter Zeit ein bisschen zu kurz gekommen ist auf meinem Blog, daher möchte ich Ihnen, besonders den hochsensiblen Lesern, einen kleinen Einblick in den täglichen Wahnsinn, namens Leben geben. Ich betone ausdrücklich, dass dies meine persönliche Sicht der Dinge ist und dass die Gabe der Hochsensibilität bei jedem Menschen anders in Erscheinung tritt. Sie sollten sich daher nicht zu sehr auf Details versteifen, falls es bei Ihnen anders ist und sich nicht im Vergleichen üben. Die hochsensible Art der Wahrnehmung Als hochsensibler Mensch ist man einer größeren Reizempfänglichkeit als normale Menschen nahezu „ausgeliefert“. Zumindest fühlt es sich teilweise so an, besonders, wenn man erst am Anfang steht einen guten Umgang mit seiner eigenen Hochsensibilität zu erlernen. Das heißt Licht, optische Eindrücke, Geräusche, Gerüche, Geschmack, Einwirkungen auf die Haut (z.B. Druck, Vibrationen, Wärme, Kälte, Zugluft) werden intensiver, detaillierter, differenzierter und in einer größeren Bandbreite wahrgenommen. Viele Eindrücke werden dadurch fast unnatürlich verstärkt, andererseits nehmen wir mit unseren „feinen Antennen“ oft viele Dinge in unserer Umgebung wahr, die anderen gar nicht auffallen. Dementsprechend können sich Situationen sowohl belastend als auch bereichernd anfühlen. Was bedeutet Hochsensibilität für mich im Alltag? Für mich persönlich bedeutet es eine schnellere Erschöpfung und mehr Ruhephasen. Bevor ich vor vielen Jahren erfuhr, dass ich hochsensibel bin, wurde mir oft gesagt, dass ich einfach nicht stressresistent wäre. Und ich empfand mich tatsächlich als unnormal, weil ständige Reizüberflutung mich schnell an meine Grenzen brachte. Zum Beispiel gelingt es mir bei Gesprächen nie das Radio, dass im Hintergrund läuft, auszublenden. Im Gegenteil: für mich wird die Musik zunehmend lauter und ich habe Probleme meine Mitmenschen zu verstehen. Ein paar weitere Begegebenheiten Es passierte mir früher öfters und auch heute noch, wenn ich nicht völlig in meiner eigenen Mitte und Sicherheit bin: ich übernehme unbewusst Stimmungen und Energien anderer Personen, d. h. ich habe plötzlich schlechte Laune obwohl „mir“ selbst gar nichts passiert ist. Ich höre Radio bei Gesprächen lieber gar nicht oder auf Fledermaus-Niveau, für normale Menschen also fast nicht wahrnehmbar. Keine Frage: mein Mann muss da viel aushalten. Ein richtiger kleiner Kampf ist Shopping, aber auch normales Einkaufen von Lebensmitteln: die zu vielen, geballten Eindrücke bringen mich schnell an meine Grenzen und ich will einfach nur weg. Bei einem Streit zwischen zwei Menschen verstehe ich immer beide Seiten. Ich stoße allerdings mit meinen Erklärungsversuchen oft auf Unverständnis, weil die Anderen meine Meinung nicht nachvollziehen können. Einen passenden Film zu finden, kann ein echter Drahtseilakt sein. Ich spüre falsche Energien und unterschwellige Thematiken sofort und reagiere mit starker Ablehnung. Ist der Film jedoch der richtige, kann es mich extrem mitnehmen und tief berühren. Was hilft im Alltag als Hochsensibler? Ich brauche Ihnen sicher nicht erklären, dass „schlaue“ Sprüche uns da absolut nicht weiterhelfen. Mir selbst helfen bereits kleine Spaziergänge ganz für mich in der Natur oder im Wald. Bücher lesen! Wobei ich mal wieder Bücher zur reinen Freude und nicht bloß zum weiterbilden lesen sollte. Etwas Kreatives machen! Etwas ausmalen, Tagebuch oder eine schöne Geschichte schreiben… nur für einen selbst. Aber ich gestehe, dass ich mich manchmal an meine eigenen Tipps erinnern muss, z. B. wie heilsam Musik und Singen sein kann oder losgelöstes Tanzen. Welche Stärken können Hochsensible haben? Wir können ausdauernd aufmerksam sowie wachsam sein – wir hören, sehen, riechen, schmecken oder fühlen schon etwas, bevor andere dies überhaupt anfangen wahrzunehmen. Wir können einen sehr genauen Blick für Details und Nuancen haben und sorgfältig auf Kleinigkeiten achten. Wir können viel, sehr viel, von unseren Mitmenschen mitbekommen, besonders bei Widersprüchlichkeiten zwischen gesagten Dingen und dem körperlichen Ausdruck. Wir können Informationen sehr gründlich verarbeiten durch nachdenken und reflektieren. Wir können ganzheitlich und vernetzt denken. Wir können umsichtig und vorsichtig sein. Wir können engagiert und pflichtbewusst sein. Wir können werteorientiert und idealistisch sein. Wir haben ein reiches, kreativen Potenzial. Wir sind gefühlsstark. Wir haben ein hohes Einfühlungsvermögen. Wir verfügen über einen guten Zugang zur Intuition. Was sind die Schwächen von Hochsensiblen? Ich denke unsere größten Schwächen sind zum einen unsere Gabe der Hochsensibilität nicht ausreichend zu würdigen und zum anderen der zwanghafte Versuch ein „normales“ Leben führen zu wollen. Das schaffen wir auf Dauer sowieso nicht und ist auch nicht unsere Aufgabe! So herausfordernd es täglich sein kann, hochsensibel zu sein – es ist ein Geschenk und ermöglicht uns einen tiefen Zugang zu uns selbst und zu den tieferen Dingen dieser Welt. Doch wie erreichen wir diesen Zugang? Stellen Sie sich einen langen Gang mit mannshohen Regalen links und rechts von Ihnen vor, in denen unzählige Aktenordner in Reih und Glied stehen. Dies ist unsere aktuelle Welt, die auf Daten, Zahlen und Fakten aufgebaut ist und die wir ausschließlich mit unserem Verstand begreifen. In dieser Welt gibt es kein Ausweichen, der Weg/ der Gang ist schnurgerade, es gibt keine Abzweigungen, weder nach links noch nach rechts. Es ist daher kein Wunder, dass wir uns manchmal fehl am Platz fühlen oder uns teilweise auch als „zu viel“ empfinden mit unseren Gedanken, Emotionen und Wahrnehmungen. Doch nun stellen Sie sich vor wie Sie links von sich einen der Ordner aus dem Regal ziehen und auf den Boden stellen. Und nun machen Sie etwas, von dem Ihr Verstand sagen würde, dass es völlig überflüssig ist dies zu tun. Sie beugen sich vor… und ein Kribbeln erfasst Ihre Fingerspitzen, eine Art aufgeregte Neugier… Und Sie schauen in die Lücke zwischen den verbliebenen Ordnern, in die samtene Dunkelheit dazwischen. Doch statt auf die dunkle Regalrückwand zu blicken, erblicken Sie einen schmalen Streifen Licht und in dem Licht einen geheimnisvollen Garten. (Jeder Mensch, ob hochsensibel oder nicht, hat in sich diesen Zugang zu dem geheimnisvollen Garten. Doch ich denke, dass besonders sensiblen und hochsensiblen Menschen ein einfacherer Zugang dazu möglich ist.) Dieser Garten ist Ihre Innenwelt, die in unserer alltäglichen Welt an Wert und Platz verloren hat. Sie steht für Ihr Gefühl und Ihre Intuition. Ein täglicher Besuch in Ihrem inneren Garten kann daher sehr heilsam sein. Ich begleite Sie gern zu Ihrem inneren Garten. Hier finden Sie mein

Frühjahrs-Rückblick Februar bis Mai 2026

Ich habe gelesen, dass professionelle Blogger jeden Monat einen Monatsrückblick schreiben. Schließlich will man den Menschen viel zu lesen geben, aber so viel Zeit habe ich nicht und so viel Druck will ich mir auch nicht machen. Denn: es macht mir unheimlich Spaß hier ein paar Zeilen zu verfassen und im „Flow“ zu sein und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, im besten Fall ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Was ist also so passiert in den letzten Monaten? Ich habe weitere Online-Fortbildungen abgeschlossen – die „Grundlagen der Heptopathie“ und „Persönlichkeit nach den Signaturen“. Das ist natürlich nicht alles, ich lese meist mehrere Bücher im Selbststudium nebenher. Diese Kurse waren unheimlich spannend und lehrreich und ich auf dem festen Weg alle noch fehlenden Kurse mit dem Ziel der Zertifizierung zur Heptopathie-Coachin abzuschließen. Doch etwas hielt mich plötzlich zurück. Ich bekam Zweifel. Plötzlich ging es mir, oder viel mehr meinem Verstand, alles viel zu schnell. Hätte ich die fehlenden Kurse (2 Stück an der Zahl) noch belegt, hätte ich mich im Sommer 2026 bereits für eine Zertifizierung anmelden können. Doch im Februar fühlte sich der Sommer plötzlich sehr nah an… Unter der Oberfläche brodelte es gewaltig und ein Funke reichte aus, dass sich meine Ängste und Zweifel ihren Bann brachen. Was war passiert? Nachdem der Funke gezündet worden war und mein Inneres regelrecht loderte, wachte ich am Morgen danach auf und wusste: ich kann heute gar nichts, mein Körper spiegelte mein Inneres, auf gut Deutsch: ich sah sch*** aus. Mein lieber Mann hatte die rettende Eingebung: ich sollte am besten zu Hause bleiben. Gesagt, getan, doch statt mich auf der Couch zu verkriechen, zog es mich nach Draußen, in die Natur. Eine Wanderung war schnell rausgesucht, 10 km, laufe ich sonst nie, doch ich dachte umkehren oder abkürzen könnte ich immer noch, ich kannte die Gegend bzw. Wald, wo ich hin wollte, bestens. Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte! Die 10 km legte ich völlig mühelos zurück und spürte, dass ich ganz bei mir war. Ich hatte wieder zu meiner Balance zurückgefunden und konnte meine Zweifel und Ängste ziehen lassen. Das magischste an diesem Tag waren tatsächlich die Tiere, die mir auf meinem Weg begegnet sind. Ich spürte instinktiv, dass sie jeweils eine besondere Bedeutung für mich hatten und daher Krafttiere waren. Was sind Krafttiere? Krafttiere, oder auch Totemtiere genannt sind spirituelle Wegbegleiter oder Seelengefährten aus der Tierwelt. Sie sind Botschafter, Kraftgeber und Beschützer. Jeder Mensch hat ein persönliches Krafttier – dass in einer geführten Reise gefunden werden oder von mir wahrgenommen werden kann. Doch auf unseren täglichen Wegen können uns auch andere Tiere mit eindringlichen und zauberhaften Botschaften begegnen. Welche Krafttiere begegneten mir? Bereits noch zu Hause flog ein Kranich am Fenster vorbei. Der Kranich stand für Transformation, Balance und Gleichgewicht. Genau das, was ich an diesem Tag wiederfinden musste. Mitten im frisch grünenden Wald, bei einem kleinen Bach, begegnete mir mehrmals ein Entenpärchen. Entenpaare stehen für Zugehörigkeit, Verbundenheit und Mut sowie Selbstliebe und Selbstvertrauen. Auf einer Wiese stand wieder ein Kranich, der mich dieses Mal zu innerer Ruhe mahnte. Gefolgt von einer Bachstelze, die mich dazu aufrief meine Balance zu finden, meine Ängste abzulegen und die Ausgewogenheit zwischen dem äußeren Menschen, also dem körperlichen, und der Seele wieder herzustellen. Fand ich meine Balance wieder? Definitiv ja! Diese Wanderung war die pure Wohltat gewesen und hat mir bewusst gemacht, dass ich den Druck raus nehmen darf. Dass es einzig mein Weg ist und das Universum hinter mir steht, weil ich hier bin um meine Seelenaufgabe zu erfüllen. Natürlich wäre es viel einfacher, wenn man den Weg, den jemand anders bereits beschritten hat, einfach folgen könnte, es gibt ja bereits spirituell arbeitende Menschen, aber es ist mein Weg und den muss, kann und darf ich alleine beschreiten und gestalten. Es ist eine innere Reise, ein ganzes Leben lang, denn es gibt keinen Zeitpunkt an dem man plötzlich „erleuchtet“ ist, sondern es ist IMMER ein Prozess der inneren Arbeit,, der inneren Haltung, damit man im Außen etwas verändern kann. So kam ich zu der Erkenntnis, dass ich mich keinem Zertifikat unterwerfen möchte, denn es gibt viele Wege der Reflexion und Wiederherstellung der eigenen Balance. So individuell wie der Mensch selbst. Und einzig die Heptopathie anzuwenden, fühlte sich nicht richtig an. Des Weiteren erkannte ich und fühlte es noch viel mehr, dass ich meinen Weg mit meiner Gabe in meinem Tempo gehen darf. Dass ich Zweifel und Ängste los lassen darf, weil die ausschließlich aus meinem Verstand kommen und jeder Mensch doch so viel mehr, als nur sein Verstand ist. Magie im Alltag Es gab auch viele schöne Momente, in denen ich Magie im Alltag integrieren und für mich entdecken konnte. Als ich eines Morgens zur Arbeit ging, war ich völlig bei mir, also bei vollem Bewusstsein und plötzlich lächelten mir wildfremde Menschen zu oder sagten „Guten Morgen“ und wünschten mir einen schönen Tag. Denn wenn ich bei vollem Bewusstsein bin, dann erreicht mich meine Intuition über Eingebungen und andere Menschen spüren unbewusst meine Energie. Letze Woche erst bekamen meine Zweifel erneuten Auftrieb und ich die Eingebung, dass ich mich heute mit einem alten Baum verbinden sollte, um Mutter Erde zu spüren, um mich zu erden. Ich bekam bereits am Nachmittag die Gelegenheit dazu und fand auch einen alten Baum, in meinem Fall eine Kastanie. Ich bahnte mir einen Weg um diverse Brennnesseln herum und fragte dann den Baum, ob ich mich mit ihm verbinden dürfte. Wenn Sie jetzt das erste Mal mit solchen „schamanischen“ Methoden in Kontakt kommen, finden Sie das was ich hier schreibe sicher total verrückt und extrem esoterisch. Keine Sorge, Ihr Gefühl weiß und kennt die Dinge anders als Ihr Verstand, wir lernen solche Dinge leider in keiner Schule der Welt. Ich jedenfalls bekam ein „JA“ als Antwort und legte einfach meine Hände auf beide Seiten des Stammes… Ich stand einfach nur da und atmete und es fühlte sich herrlich beruhigend an. Plötzlich vernahm ich ein leises, dumpfes Knacken und mein erster Gedanke ließ mich an

Selbstliebe – wie geht das eigentlich?

Meine intuitive und mediale Wahrnehmung führte eine meiner Klientinnen und mich letzte Woche zum Thema „Selbstaufgabe und Selbstliebe“. Ich spürte, dass dies ein ganz großes, verstecktes, wie auch sensibles Thema für sie war, welches wir nach einem intensiven Gespräch an die Oberfläche bringen konnten, um daran zu arbeiten. Sicher fragen sich jetzt viele Frauen und auch Männer – Selbstliebe? – wie soll das gehen? Was muss ich da machen? Berechtige Frage! Die ich letzte Woche tatsächlich nicht mit 2 Sätzen einfach erklären konnte. Warum haben wir zum Thema Selbstliebe so wenig Bezug? Dieses Thema ist keine Generationsfrage, sondern trifft sehr viele Menschen. Wir sind von klein auf konditioniert uns über Leistung, Anpassung und die Erwartungen, die Andere an uns haben, zu definieren. Kritische Stimmen aus dem Umfeld – und später die eigene, innere Stimme des Kopfes – sind oft lauter als Gefühl und Selbstannahme. Nicht nur in der neueren Zeit, sondern bereits seit vielen Jahrzehnten wird unsere Gesellschaft immer schnelllebiger und der Blick nach Außen ständig gefördert, während unsere Verbindung nach Innen und zu uns selbst kaum Raum bekommt. Alte Erfahrungen, Verletzungen oder das Gefühl „nicht oder nie genug zu sein“, können das Vertrauen zu sich selbst zusätzlich schwächen. So entsteht eine Distanz zum eigenen Wesen, zu unseren Wünschen und Bedürfnissen und unser wunderschönen Innenwelt. Wir haben Selbstliebe schlichtweg nie gelernt. Was ist also Selbstliebe? Selbstliebe und Selbstannahme sind die Voraussetzungen für ein vollkommenes Leben in Harmonie und Frieden. Das heißt im Einklang mit sich selbst, seinen Mitmenschen und seiner Umwelt zu leben und sich, als auch Andere in Harmonie liebevoll anzunehmen. Ein Mensch, der sich selbst liebt, liebt auch Andere. Er liebt das Leben. Er liebt alle Tiere. Er liebt Mutter Erde mit ihrer Umwelt und Natur. Er lebt gütig und in Fülle. Selbstliebe ist jedoch nicht mit Egoismus zu verwechseln! Selbstliebe ist die eigene Anbindung an die gute Quelle, an die eine Kraft im Universum und die Annahme des reinen Selbst – der, der man wirklich ist. Dann können wir unser reines Selbst ehren, würdigen und lieben. Können Sie die Frage, ob Sie sich selbst lieben aus vollem Herzen mit JA beantworten? Aber hinterfragen Sie sich dabei – lieben Sie ihr wirkliches Selbst oder Ihr Ego? Wir sollten aber nicht in die Falle tappen und unser Ego verfluchen und jeden Teil unseres Selbst als abgespalten betrachten. Unser Körper ist unser Tempel und wir sollten ihn mit Respekt und Zuwendung pflegen, dann ist es eine Freude für unseren Geist und unsere Seele darin zu wohnen. Weiterhin wichtig ist auch ein achtsamer und liebevoller Umgang mit sich selbst. Dazu gehört es auch sinnlich zu leben, d.h. mit allen Ihren Sinnen das Leben wahrzunehmen und zu genießen. Sie fragen sich jetzt was ich damit meine? Ein Beispiel: Statt Ihr Pausenbrot nebenher irgendwie zu essen, sollten Sie sich bewusst Zeit und Aufmerksamkeit für diese Mahlzeit nehmen. Fühlen Sie die Textur des Brotes, riechen Sie daran und schmecken Sie einmal mit geschlossenen Augen. Dieses kleine Erlebnis wird anders sein und sollten Sie täglich praktizieren, denn es sind diese kleinen, oft unscheinbaren Dinge, die die Magie zurückbringen. Denn damit bringen Sie sich selbst Wertschätzung entgegen und wenn Sie sich selbst wert fühlen Ihr Leben sinnlich und achtsam zu gestalten, dann kommt Fülle, Glück und Gesundheit fast von allein. Je mehr wir im Mangelbewusstsein leben, je mehr glauben wir, wir müssten etwas im Außen ändern, verbessern oder optimieren, je mehr stecken wir irgendwann in einer Sackgasse fest. Wir sollten diese „Scheinwelt“ verlassen und unser Bewusstsein zum Positiven verändern. Wie funktioniert Bewusstseinsveränderung? Indem wir unsere Gedanken und Glaubenssätze bewusst trainieren. Alte Überzeugungen versus Neue Überzeugungen Man kann im Leben nicht alles erreichen Ich erreiche im Leben, was immer ich erreichen will Erfolg zu haben, ist mühsam Erfolgreich sein macht Freude Krankheiten sind nun mal unvermeidbar Die Harmonie meines Bewusstseins bestimmt meine Gesundheit Man wird im Leben immer wieder enttäuscht Ich gestalte frei die Umstände meines Lebens – ich kann es leicht oder schwer nehmen Seinem Schicksal kann man nicht entrinnen Ich bestimme mein Schicksal selbst Mit dem Alter kommen die Beschwerden Man fühlt sich so jung, wie man sich fühlt Wenn wir unser Bewusstsein verändern, dann erfahren wir auch wieder Dankbarkeit und Freude, denn das sollte unser Leben ausmachen. Anbei noch weitere Bekräftigungen, die Sie sich zu Herzen , ins Bewusstsein nehmen und wirklich glauben sollten. Klingt zu schön um wahr zu sein? Es kann wahr werden, wenn Sie ihr Bewusstsein schulen und dabei bewusst Abstand von Zweiflern, Nörglern und Menschen nehmen, die noch in alten Denkmustern und Prägungen verhaftet sind. Es ist hart, aber diese Menschen werden Sie nicht weiter bringen, sondern wieder zurück in das Mangelbewusstsein ziehen und damit ziehen Sie weder Freude noch Dankbarkeit an. Keine Frage: das ist keine leichte Aufgabe! Aber Sie dürfen NEIN sagen. Ein Nein ist der erste Schritt zur Freiheit. Ein Nein zu Erwartungen und Rollen. Ein Nein zu dem, was uns erschöpft. Ein Nein zu äußeren Ansprüchen – und damit ein JA zu uns selbst. Spiegeln Sie sich einmal bewusst was Sie bisher erreicht haben, wo Sie schon erfolgreich waren und wie reich Ihr Leben derzeit schon ist. (Damit ist natürlich keine Karriereleiter gemeint.) Was ist das Ziel der Selbstliebe? Das große Ziel ist ein erfülltes Leben in Güte, Genuss und Sinnlichkeit zu leben. Denn alles Arge ist nur ein Trugbild und kann durch gelebte Güte aufgelöst werden. Dann gibt es nichts Böses mehr, was den Geist erschrecken könnte und wir können wieder die schönen Dinge im Leben bewusster wahrnehmen. Der Weg dahin ist eine Reise und sicher keine leichte, aber es lohnt sich. Lassen Sie Ihrer Seele wieder den Raum, den Sie braucht und kommen Sie wieder in Ihr eigenes Vertrauen zurück, um Einklang und innere Balance überhaupt zu ermöglichen und die kleinen und auch großen Wunder dieser Welt mit neuen Augen sehen zu können. Kleine Dinge, da reicht schon die Tasse Kaffee am Nachmittag oder am Morgen, sollten zelebriert werden, d.h. besonders genussvoll mit allen Sinnen wahrgenommen werden. Warum fragen Sie sich? Weil wir

Innere Stärke und äußere Ausstrahlung

Was ist das eigene Strahlen? Das eigene Strahlen beschreibt die innere Ausstrahlung eines Menschen – also die Energie, Haltung und Präsenz, die man nach außen vermittelt, ohne etwas erzwingen zu müssen. Jeder kennt es: im Alltag begegnest du plötzlich einem Menschen, egal ob Frau oder Mann, der anders ist als die Anderen. Diesen Menschen umgibt eine magische Aura, ein starkes inneres Leuchten, dass man gar nicht anders kann, als sie oder ihn anzusehen. Der Moment ist meist schnell vorbei und doch spürt man instinktiv, dass derjenige ein ganz besonderer Mensch war. Dieses Strahlen entsteht, wenn man mit sich selbst im Einklang ist, seine Stärken und auch Schwächen kennt, sich authentisch zeigt und bewusst sein Leben lebt, seinen eigenen Weg geht. Dieses Strahlen hat weniger mit äußerem Aussehen zu tun, als viele denken. Erst gestern sah ich im TV eine Sendung, in der es um jugendliches Aussehen bis ins hohe Alter ging, und der Preis dafür hoch sein darf und scheinbar ohne mit der Wimper zu zucken, auch gern gezahlt wird. Bereits eine Anfang 20-Jährige fand es anscheinend normal täglich zur Schönheits-OP zu gehen. Ich fand es einfach nur erschreckend! Denn das wirkliche Strahlen kommt nicht von faltenfreier Haut und einem modellierten Äußeren, sondern von Selbstvertrauen, innerer Ruhe, Lebensfreude und der Fähigkeit sich so anzunehmen, wie man ist. Denn wir sind mehr als bloß unser Körper! Das heißt nicht, dass wir unseren Körper vernachlässigen sollten. Nein, wir sollten ihn als Tempel und Sitz unserer Seele ehren und entsprechend sorgsam mit ihm umgehen. Das eigene Strahlen ist kein festes Talent oder eine Charaktereigenschaft, sondern etwas, dass jeder in sich trägt und dass man entwickeln und stärken kann. Je mehr man sich selbst versteht, auf seine Bedürfnisse hört, sich erlaubt echt zu sein und seinen eigenen Weg zu finden, desto stärker und magischer wird auch die Ausstrahlung nach außen. Warum Ihr eigenes Strahlen oft im Verborgenen bleibt Das eigene Strahlen ist bei vielen Menschen nicht verschwunden, sondern bloß verschüttet. Häufig liegt das an äußeren Einflüssen wie gesellschaftlichen Erwartungen, Leistungsdruck oder ständiger Erreichbarkeit, die den Blick nach innen überlagern. Auch negative Erfahrungen, Selbstzweifel oder der Vergleich mit Anderen können dazu führen, dass man sich selbst zurücknimmt und seine natürliche Ausstrahlung dämpft. Statt authentisch zu sein und zu handeln, passen sich viele lieber an und entfernen sich dabei unbewusst von ihrem wahren Kern. Man möchte dazu gehören… Man möchte geliebt werden… Man möchte anerkannt und gesehen werden… Man geht lieber Kompromisse ein, statt klar und ehrlich nein zu sagen… Man beginnt in ständiger Angst vor Ablehnung zu leben… Man versteckt sich hinter Masken… Man ist nicht mehr man selbst… Das ist keine Schande! Das ist menschlich! Wie Sie Ihre innere Stärke und Ausstrahlung bewusster entwickeln können Dabei geht es darum, eigene Glaubenssätze, Erfahrungen und Verhaltensmuster bewusst wahrzunehmen und neue Perspektiven darauf zu entwickeln. Diese Entwicklung braucht Zeit, die Sie sich bewusst nehmen sollten. Lernen Sie Ihre eigenen Gefühle wieder ernst zu nehmen und liebevoll mit sich selbst umzugehen, damit wieder mehr Klarheit und innere Ruhe einkehren kann. Als spirituelles Medium begleite ich Sie dabei, Ihre eigene Wahrnehmung zu stärken, neue Perspektiven zu entdecken und Ihre persönlichen Ressourcen bewusster wahrzunehmen Ich verstehe mich dabei als Impulsgeberin, die Sie daran erinnert, was bereits in Ihnen angelegt ist. Diese Zeit kann intensiv und nicht immer einfach sein – deshalb begleite ich Sie dabei achtsam, einfühlsam und in Ihrem ganz eigenen Tempo. Denn… Alles Arge ist nur ein Trugbild Ich mag diesen Gedanken, weil er für mich eine wichtige Wahrheit enthält Alles Arge ist oft nur ein Trugbild des Geistes, dass durch Angst, alte Erfahrungen oder innere Unsicherheit entsteht und in Wahrheit weniger Macht über uns hat, als es scheint. Wenn wir lernen unser Ego loszulassen, haben wir Zugang zu einem grenzenlosen Bewusstsein, das weit über unsere Gedanken, Rollen und persönliche Begrenzungen hinausreicht. Fragen Sie sich einmal wer oder was Sie einschränkt? Ist das nicht meist unser Verstand? Unsere ganze gegenwärtige Welt ist auf dem Verstand aufgebaut, doch ich denke, es ist an der Zeit uns wieder zu erinnern, dass es mehr gibt, als den Verstand in uns, nämlich unsere Intuition. Bereits in alten Sagen, ein wichtiges Volksgut, findet sich die Erkenntnis, dass alles Arge nur ein Trugbild ist – eine Erscheinung, die aus Angst, Unwissenheit oder inneren Schatten entsteht und nicht die wahre Realität widerspiegelt. Viele der Sagen erzählen davon, dass das, was uns bedrohend oder überwältigend erscheint, bei näherer Betrachtung seine Macht verliert und sich als Illusion des Geistes entlarvt. Sie laden dazu ein hinter die Oberfläche zu blicken und zu erkennen, dass die wahre Kraft immer im Bewusstsein selbst liegt und nicht in den Bildern, die wir darüber erschaffen. Es liegt also an uns unser Bewusstsein zu schulen! Dies beinhaltet auch den Glauben an die Dreieinigkeit – die gute Quelle, die der liebe Tim von Lindenau auf seinem YT-Kanal „Der Sagenforscher“ uns näher bringt. (Keine Werbung, aber eine große Empfehlung) Hinter den Glaubensgrundsätzen unserer Verstandes-Welt steckt eine alte Kraft, dir wir in moderner Ausführung als Glaube, Liebe und Hoffnung verstehen dürfen. Es handelt sich hier keinesfalls um einen Bibelspruch, sondern um etwas viel älteres… Dieses Wissen blieb lange verborgen, doch es steckt immer noch unbemerkt in vielen Dingen. Warum ich das überhaupt alles erzähle? Weil ich viel zu viele Menschen um mich herum erlebe, die ihre Aufmerksamkeit den ganzen Tag auf unheimlich viele negative Dinge ausrichten! Sie haben einen riesigen, unerkannten Groll im Herzen und ständig Leid- oder Mangelgedanken im Kopf. Natürlich: sehen wir uns die Medien an, bekommen wir dies in einer Dauer-Schleife präsentiert. Erst letztens sah ich einen Social-Media-Beitrag, indem ein Unternehmer seinen neuen Lamborghini bestaunte (Sie wissen schon, so ein großes, protziges, teures Auto, dass wir uns nicht mal trauen würden anzufassen, um keinen Kratzer zu hinterlassen). Ich kenne niemanden, der sich jemals in seinem Leben so ein Auto leisten könnte und genau das ist der Punkt! Genau solche Videos (unerheblich ob es sich um dieses Auto, eine teure Villa oder Designer-Klamotten handelt) rufen ein Mangelgefühl hervor. Wenn man bedenkt, dass der

Die Ernährung in der Signaturenlehre

Unser tägliches Essen ist weit mehr als nur die Aufnahme von Nährstoffen – sie trägt eine persönliche Handschrift, eine Art „Signatur“, die unseren Lebensstil, unsere Werte und sogar unsere kulturelle Prägung widerspiegelt. Ob bewusst gewählt oder unbewusst entwickelt: die Art und Weise, wie wir essen, erzählt eine Geschichte. In einer Zeit, in der Food-Trends, Diäten und Superfoods allgegenwärtig sind, wird es immer wichtiger die eigene Signatur in der Ernährung zu erkennen und zu verstehen. Doch was genau bedeutet das eigentlich – und wie lässt sich eine individuelle Ernährungsweise entwickeln, die wirklich zu uns passt? Einflüsse auf unsere Ernährung Unsere Essgewohnheiten entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern werden von zahlreichen Faktoren geprägt: Schon in der Kindheit entwickeln wir grundlegende Essmuster. Traditionen, Rituale und typische Gerichte formen unseren Geschmack und unser Verständnis von „normalem“ Essen. Ob Low Carb, vegane Ernährung oder Intervallfasten – Ernährungstrends beeinflussen unsere Entscheidungen oft stärker als wir denken. Essen ist eng mit Gefühlen verbunden. Stress, Freude oder Langeweile können unser Essverhalten maßgeblich beeinflussen. Beruf, Zeitmangel und persönliche Routinen bestimmen, wie viel Raum und Zeit wir unserer Ernährung geben. Häufige Missverständnisse in der Ernährung „Es gibt die perfekte Ernährung für alle.“ -> Nein! Ernährung ist absolut individuell. „Disziplin ist alles.“ -> Nachhaltige Ernährung basiert eher auf Gewohnheiten als auf Willenskraft. Wenn Sie sich im Rahmen einer Diät das Stück Torte auf Grund Ihres Willens vehement verweigern, entsteht automatisch Stress und der innere Schweinehund ist noch schwieriger im Zaum zu halten. „Gesund bedeutet Verzicht.„ -> Eine passende Ernährung sollte GENUSS einschließen und nicht ausschließen! Das heißt allerdings nicht ausschließlich Genussmittel, wie Schokolade oder Kaffee, zu sich zu nehmen. Auch ein knackiger Apfel kann genussvoll verzehrt werden. Unsere moderne Ernährung Unsere moderne Ernährung ist geprägt von einem Spannungsfeld zwischen Überfluss und Unsicherheit. Einerseits war es noch nie so einfach jederzeit auf eine riesige Auswahl an Lebensmitteln zuzugreifen – von hochverarbeiteten Produkten bis hin zu exotischen Superfoods. Andererseits sorgen widersprüchliche Ernährungstrends, Social Media und ständig neue Studien dafür, dass viele Menschen den Überblick verlieren. Häufig stehen Bequemlichkeit, Zeitmangel und schnelle Verfügbarkeit im Vordergrund – was zu einem erhöhten Konsum von Fertigprodukten führt. Die Mahlzeiten innerhalb einer Familie gemeinsam einzunehmen, scheint ein Auslaufmodell geworden zu sein. Im Job und im Alltag wird das Essen oft zur Nebensache und mit viel zu viel Kaffee runter gespült oder nebenher ständig etwas anderes genascht. Wissen Sie dann noch was Sie eigentlich genau gegessen haben? Wie hat das Essen gerochen? Wie hat es genau geschmeckt? Zum Glück wächst aber auch das Bewusstsein für Themen wie Nachhaltigkeit, Gesundheit und individuelle Bedürfnisse. Moderne Ernährung bedeutet daher nicht nur Auswahl, sondern auch die Herausforderung aus dieser Vielfalt eine bewusste und passende Linie zu entwickeln. Der Stressfaktor in unserer modernen Ernährung Um diese Herausforderung umzusetzen, müssen wir unseren Blick und unser Bewusstsein wieder zurück zur Natur bringen. Dabei geht es in erster Linie um Saisonalität und Qualität, aber auch um frische, möglichst unverarbeitete Lebensmittel, regionale Produkte und ein bewusster Umgang mit Ressourcen. Keine Frage: die laute Werbung, die bunten Plakate und die funkelnden Verpackungen im Supermarkt erschlagen uns regelrecht und rufen uns täglich dazu auf zu den besonders ungesunden Sachen zu greifen. Doch versuchen Sie sich einmal um 100 Jahre in der Zeit zurückzuversetzen und dann zu prüfen, welche Produkte es damals hinter der Ladentheke gab und welche nicht. Und genau die, die es damals schon gab, kaufen Sie ein! Wenn Sie sich dann zu Hause ein köstliches Mahl zubereitet haben, sollten Sie sich wieder fragen: wie haben die Menschen vor 100 Jahren ihr Essen zu sich genommen? Denn: wir sollten beim Essen auf jedwede Form von Stress verzichten! Dazu zählt auch nicht nebenher die neusten Nachrichten auf dem Handy zu lesen oder nebenher einen Krimi zu sehen. Unser Gehirn ist nämlich nicht in der Lage zwischen Fiktion und Realität zu unterscheiden, d.h. es entsteht automatisch Stress. Der Stress führt zu einer ungewollten Ausschüttung von Adrenalin – die Folge: wir können das Essen nicht mehr richtig verdauen. Lebenswichtige Enzyme, die für unseren Stoffwechselprozess sowie die Verdauung, Zellteilung und Energiegewinnung bedeutend sind, werden nicht mehr aufgenommen und unverbraucht wieder ausgeschieden. Je mehr Stress wir im Alltag haben, desto weniger Energie steht uns zur Verfügung, denn Stress ist ein absoluter Energieräuber. Die Folge: Mangelerscheinungen auf Grund von fehlenden Vitaminen und Spurenelementen. Dazu gehört es natürlich auch, sich möglichst abwechslungsreich zu ernähren und auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Die 5 Elemente des Paracelsus in der Ernährung Nach den Lehren des Paracelsus sollten wir in unser Essen alle 5 Elemente mit einbeziehen. Die 5 Elemente sind: Hierzu zählen alle Sättigungsbeilagen, wie Brot, Kartoffeln, Pasta, etc., aber auch Milch, Getreide, Salz, Soja und Wein. Dies sind in erster Linie alle Küchenkräuter, wie Salbei und Thymian. Zum Element Wasser zählen Salate, Gurken, Obstsäfte, Vanille, aber auch Blumenkohl. Zum Feuer-Element gehören Honig, Tee, Kaffee, Chili, Curry, Ingwer, Minze und Möhren. Die Aufzählungen sind nur beispielhaft und nicht vollzählig. Dies waren nur 4 Elemente? Sie fragen sich welches das 5. noch sein soll? Es ist eigentlich ganz einfach: die LIEBE! Wir sollten unser Essen mit LIEBE kochen und auch essen! Leichter gesagt als getan? Definitiv! Ich gestehe: ich selbst koche eigentlich überhaupt nicht gern. Aber es ist Teil einer gewissen Achtsamkeit den Gaben, die uns Mutter Erde beschert hat, dankbar zu sein und uns in Erinnerung zu rufen, dass ein moderner Überfluss nicht selbstverständlich ist. Ich denke dabei an meine Großeltern, die die Nachkriegszeit als Kinder erlebt haben und die durch diese Zeit nachhaltig und dauerhaft geprägt wurden. Gegessen wurde viel und oft und lieber ein bisschen mehr von allem, aus der Angst heraus, dass es später nichts mehr geben könnte. Ein weiterer Weg ist das zubereitete Essen, aber auch das Wasser, was wir trinken, zu segnen. Dabei habe ich nicht den Pfarrer in der Kirche im Sinn, sondern meine das Segnen tatsächlich ernst. Die Wasserexperimente des Masaru Emoto Masaru Emoto war ein japanischer Forscher, der durch seine Wasserexperimente bekannt wurde. Er nahm drei mit Wasser gefüllte Gläser und besprach das Erste mit „Danke“, das Zweite mit

Hören Sie auf Ihre Intuition und überwinden Sie Ihre Ängste: wie Sie mehr Vertrauen zu sich und für Ihr Leben entwickeln können

Mehr Vertrauen und Intuition im Leben zu entwickeln, ist der bedeutendste Schritt überhaupt und ein entscheidender Schlüssel zu innerer Klarheit und besseren Entscheidungen. In einer Welt voller Informationen, Erwartungen und ständiger Ablenkung fällt es jedoch oft schwer auf die eigene innere Stimme zu hören. Statt unser Intuition unser vollsten Vertrauen zu schenken, analysieren wir alles bis ins kleinste Detail – und verlieren dabei häufig das Gefühl dafür, was sich für uns wirklich richtig anfühlt. Doch Ihre eigene Intuition ist ein natürlicher Kompass, der Sie durch Herausforderungen, Veränderungen und wichtige Lebensentscheidungen sowie durch den Alltag führen kann. Wenn Sie wieder lernen Vertrauen zu fassen und Ihre Intuition zu stärken, entsteht nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch ein tieferes Vertrauen in das Leben selbst. Klingt leichter gesagt als getan? Ihre Intuition ist da! Sie haben nur den falschen Anschluss gewählt. Tatsächlich wählen viel zu viele Menschen tagtäglich den falschen Anschluss und finden sich in einem Leben wieder, dass fast ausschließlich von Ängsten bestimmt wird. Angst vor der eigenen Courage, Angst das Gesicht zu verlieren, Angst nicht gemocht oder geliebt zu werden, Angst zu versagen (als Mitarbeiter, Partner, Freund oder auch Elternteil), Angst den Job, den sie eigentlich gar nicht mögen zu verlieren, Angst vorm Chef, usw. und so fort… Wenn wir unser Leben täglich mit 70% und mehr in Angst leben – was bleibt dann noch übrig? Wie fühlt sich das Leben mit dem falschen Anschluss an? Wenn Sie das Gefühl haben im Alltag einfach nur zu funktionieren und auf Autopilot schalten, dann leben zu höchstwahrscheinlich nur im Verstand. Ich weiß, dass Belastungen im Alltag vielfältig und anstrengend sein können, ich bin selbst berufstätig, Mutter und Ehefrau, Freundin und dergleichen mehr. Doch unser Leben sollte mehr als reines Funktionieren sein! Denn ansonsten nehmen wir das Leben überhaupt nicht mehr war! Da gibt es keinen Genuss, weil man zum nächsten Termin eigentlich schon vor 5 Minuten hätte los fahren müssen, da gibt es keine Tiefe mehr, weil ständig jemand was anderes will. Man verliert die Anbindung an sich selbst – an den wundervollen Menschen, der in einem schlummert und die Anbindung an die Natur, Mutter Erde. Vielleicht will ihr Verstand jetzt einwerfen, dass Sie sehr wohl ab und zu die Natur genießen, sich mit einem Eis in die Sonne oder an den See setzen. Aber spätestens morgen Früh dreht sich das Karussell weiter und Sie sind wieder auf Autopilot. Oder vielleicht gehören Sie auch zu jenen Menschen, die jedes Wochenende, sobald sich die Möglichkeit bietet, auf der Flucht sind? Damit meine ich, dass viele Menschen die maximale Ablenkung im Außen suchen: ein Konzert am Freitag, Samstag zum Einkaufen, Sonntag zu Freunden und nächstes Wochenende in den Kurzurlaub. Sicher hat jeder von uns solche Wochenenden, aber es sollte nicht zum Dauerzustand werden, denn eigentlich ist es eine permanente, innere Flucht vor sich selbst. Oder vielleicht gehören Sie auch zu jenen Menschen, die das ganze Gegenteil sind und sich völlig abkapseln. Sie igeln sich ein und empfinden das Zusammentreffen mit anderen Menschen als derart belastend, dass Sie die Außenwelt völlig meiden. Dann wird das eigene Zuhause zum selbstgewählten Gefängnis. Ist die Stärkung der Intuition die Chance zur eigenen, heilenden Transformation? Wenn wir das Leben ausschließlich mit unserem Verstand bestreiten, dann entgehen uns 92% der Wirklichkeit, weil unser Verstand lediglich 8% davon wahrnehmen kann. Sollen also 8% unsere ganze Realität sein oder ist es nicht an der Zeit uns den Zugang zu den anderen 92% endlich aufzuschließen bzw. den richtigen Anschluss zu wählen? Wenn Sie bereit sind Ihre Ängste hinter sich zu lassen und Ihre Intuition zu stärken, dann sind die Chancen hoch, dass Sie für sich und Ihr Leben nur noch richtige Entscheidungen treffen werden. Intuition ist kein bloßer Gedanke, sondern eine Eingebung, ein inneres Bild oder eine plötzliche, innere Gewissheit. Nicht zu verwechseln mit dem Bauchgefühl! Das ist auch wichtig, hat aber nichts mit Intuition zu tun. Dazu ist aber tägliche Übung von Nöten! Das kann ich aus meiner eigenen, inneren Arbeit nur bestätigen! Unsere Welt ist auf dem Verstand aufgebaut Unser normales Leben ist ausschließlich auf dem Verstand aufgebaut, die allermeisten Jobs arbeiten wir mit dem Verstand ab und durchdenken dieses und jenes, dazu zählt auch die tägliche Hausarbeit oder wann unser Kind die Woche zum Zahnarzt muss und dergleichen. Auch ich muss täglich üben, dass meine Intuition nicht zu kurz kommt, das fällt teilweise schwer, weil unser ganzes Umfeld ebenfalls im Verstand interagiert. Sobald Sie da anfangen wollen, sozusagen aus der Reihe zu tanzen, schlägt nicht ihre Familie oder die Kollegen Alarm, sondern ihr eigener Verstand! Der kann dann plötzlich laut wie eine Sirene sein und schmeißt mit Zweifeln, Ängsten und so schönen Wörtern wie: Spinner, Aussteiger und dergleichen mehr um sich. Keine Sorge: ich will Ihren Verstand nicht mundtot machen, aber Sie sollten anfangen ihn wie einen Freund zu behandeln. Reden Sie ihm nett zu, beruhigen Sie ihn und vertrauen Sie Ihrer Intuition, dann wird der Weg wieder klarer werden. Dann können auch innere Stärke und Zuversicht wieder zurückkommen! Wenn Sie Ihre Intuition stärken, eröffnet sich Ihnen eine völlig neue Welt Stellen Sie sich vor Sie stehen an einem frühen Nachmittag in einer langen Straße. Der Himmel ist grau und hängt wie eine dicke Decke über Ihnen, ohne ein Anzeichen davon, dass sich Regen ankündigen würde. Die Häuser in dieser langen Straße sind alles Einfamilienhäuser auf gleichgroßen Grundstücken, im gleichen schmucklosen Stil erbaut, mit den gleichen Vorgärten und dem penibel gestutzten Rasen. Alles wirkt einheitlich, ordentlich und organsiert. Es ist die Welt Ihres Verstandes! Hier fühlt er sich wohl, hier ist er zu Hause, nichts stört die Ordnung, die er sich geschaffen hat. Sie laufen die Straße weiter entlang und sie erscheint Ihnen endlos auf Grund der gleichförmigen Strukturen überall. Kaum vorzustellen, dass dort Menschen leben, so grau und trist wirkt alles. Doch dann erreichen Sie das Ende der Straße: Es gibt dort ein Eckgrundstück gegenüber, dass Ihnen auf den ersten Blick völlig verwildert vorkommt. Riesige Bäume, unbeschnittene Büsche und allerlei Ranken wachsen dort. Doch irgendetwas zieht Sie magisch an.

Sind Sie hochsensibel und was bedeutet das eigentlich?

Hochsensibel sein – für manche mag es wie ein Modewort klingen, für mich ist es jedoch Realität. Doch was bedeutet Hochsensibilität wirklich? Warum nehmen hochsensible Menschen Geräusche, Stimmungen und Reize intensiver wahr als andere? Und wie kann man lernen, diese besondere Gabe wirklich als Gabe anzuerkennen und diese im Alltag. im Beruf und in Beziehungen positiv zu nutzen? Schon gewusst? – 15-20 % der Menschen sind hochsensibel Wenn Sie als hochsensibler Mensch das erste Mal mit diesem Begriff in Berührung kommen, fühlen Sie sich vielleicht direkt davon angesprochen ohne beschreiben zu können, woher dieses Gefühl kommt. Hochsensible Personen verfügen über ein besonders fein abgestimmtes Nervensystem. Sie verarbeiten Informationen tiefer, reagieren stärker auf äußere Reize und besitzen oft eine ausgeprägte Empathie sowie Intuition. Wie findet man heraus ob man hochsensibel ist? Es gibt hierfür kein allgemein gültiges Diagnoseverfahren, jedoch gibt es „Tests“ im Internet, die an das Thema heran führen können, dennoch sollte man sich nicht ausschließlich darauf verlassen, sondern sich weiter über das Thema belesen, um sicher heraus zu finden, ob sich die beschriebenen Dinge stimmig anfühlen. Als ich vor 11 Jahren endlich heraus fand, dass ich hochsensibel bin, war es eine Erleichterung und machte für mich die Dinge so viel klarer! Hochsensibilität: Fluch oder Segen? Ganz ehrlich: es ist wahrlich kein Zuckerschlecken hochsensibel zu sein. Kennen Sie das…? Falls Sie jetzt bei einem Großteil der Stichpunkte genickt haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie hochsensibel sind. Falls Sie noch einen weiteren Test benötigen, finden Sie diesen unter diesem Link https://www.hochsensibilitaet-netzwerk.com/hochsensibel-test/ Eine kurze Geschichte zum hochsensibel sein Vielleicht erkennen Sie sich wieder… Bereits als Kind haben wir Dinge gesehen und wahrgenommen, die anderen Menschen anscheinend verborgen blieben und wurden als kleine Knirpse nicht müde unseren Mitmenschen ebenjene Dinge ständig zu erzählen. Doch bald mussten wir feststellen, dass unsere Mitmenschen davon genervt waren, weil sie die Dinge entweder nicht sahen, keine Zeit hatten oder im Alltagsstress gefangen waren. Also haben wir aufgehört diese Dinge zu teilen, haben uns angepasst an das Leben und haben schließlich aufgehört diese kleinen magischen Alltagsmomente überhaupt wahrzunehmen. Waren Sie in der Schule vielleicht auch eher ruhiger, schüchtern und überfordert neue Kontakte knüpfen zu müssen? Wir wurden stiller, scheuer und wurden vielleicht gefragt warum wir denn viel lieber zu Hause sitzen als uns mit Freunden zu treffen. Spätestens als Teenager nahm der generelle Druck stetig zu, oder? Man musste dies, man musste das… zu Hause, bei Freunden, immer und überall. Bloß nicht auffallen, bloß nicht als Außenseiter gelten, bloß nicht gegenüber den Eltern versagen… von einer neuen Rolle in die nächste, der Ernst des Lebens ruft! Beiß gefälligst die Zähne zusammen und stell dich nicht so an. Die Anderen schaffen das doch auch. Also rissen wir von zu Hause aus… vielleicht nur bis wir in der Natur waren, vielleicht zu einer Freundin oder einem Freund oder noch weiter. Doch das „in Form pressen“ hörte nicht auf. Und dann gab es Momente in denen wir am liebsten unsichtbar gewesen wären. Unsichtbar durch eine undurchdringbare Barriere oder einen Tarnumhang. Niemand der uns sieht, wahrnimmt, beurteilt, verurteilt… Und dann gab es wiederum Momente in denen wir innerlich danach geschrien haben, gesehen zu werden! Setzten alles daran eine positive Rückmeldung und Anerkennung zu bekommen. Haben uns verbogen und vielleicht gelogen. Wir haben uns einen Panzer zugelegt, eine Schutzhülle, auf optimale und maximale Anpassung programmiert. Merken Sie es – die Enge in Ihrer Brust? Der Atem, der flacher geworden ist? Und nun stellen Sie sich Ihren Wohnort einmal um halb 4 Uhr morgens vor. Ich denke das wäre meine liebste Uhrzeit um spazieren zu gehen, wenn ich den Schlaf nicht vorziehen würde. Die Dunkelheit der Nacht liegt noch wie ein samtener Vorhang über der Welt, hüllt sie ein und lässt den Alltagslärm völlig außen vor. Die Sonne geht erst in ein paar Stunden auf und niemand, wirklich niemand, ist um diese Uhrzeit unterwegs. Für die Frühschicht ist es zu früh und Nachtschwärmer bereits im Bett. Sie können sich mitten auf die Kreuzung stellen und sehen ringsum in den Fenstern kein einziges Licht. Sie sind ganz allein und dieser Moment ist absolut magisch, weil eine tiefe Ruhe einkehren kann, ohne, dass zufällig Jemand vorbei kommt und Sie sehen könnte. Und jetzt können Sie einmal richtig tief durchatmen. Aber soll das unser Leben sein? Ein ganz klares Nein! Das Leben ist da um hier auf der Erde Erfahrungen zu sammeln und unser Bewusstsein zu schulen. Es DARF leicht sein und sollte sich nicht als ständiger Kampf anfühlen müssen. Ja, wir sind anders und dürfen dies auch sein. Sie sind nicht allein! Es ist unheimlich heilsam festzustellen, dass wir nicht alleine sind! Dass es noch andere hochsensible Menschen gibt, mit denen wir uns austauschen können. Auch Menschen, die unter den Geburtsherrschern Merkur, Mond, Saturn und Venus geboren sind, können von Natur aus sehr sensibel, wenn auch nicht unbedingt hochsensibel, sein. Auch dies ist für viele Menschen im Alltag eine Belastung! Insbesondere, da uns die Medien meist nur einseitige Ideale für Mann und Frau anbieten, die wir einfach nicht fühlen und die uns negativ triggern, weil wir ihnen nicht entsprechen. Genau deshalb möchte ich zukünftig Beratungen anbieten: eine Beratung für Menschen wie Sie und mich! Denn: es ist so wichtig die Sensibilität als Stärke anzuerkennen und uns die Ruhepausen, die wir brauchen, aktiv zu nehmen und dazu zu stehen. Zu verstehen, dass wir anders ticken und Rituale brauchen, damit wir im Alltag besser mit unserer Sensibilität umgehen können. Und wer könnte Sie besser verstehen als ein Mensch, der ebenfalls hochsensibel ist. Mein Magic Moment letzte Woche Eine Kollegin äußerte in einer Art „Sinnkrise“ zu stecken und ich bot ihr an mit mir in die intuitive Heil-Arbeit zu gehen. Das Schönste für mich war, dass sie sich sofort darauf einlassen konnte und wir am Ende heraus fanden, dass sie ebenfalls hochsensibel ist. Auch das gemeinsame, anschließende Gespräch tat ihr gut und gemeinsam schafften wir es ihren jahrelang antrainierten Panzer ein Stück weit aufzubrechen und ihre Intuition wieder zurückzuholen. Wir strahlten beide um die Wette! Ich, weil

Was ist Heptopathie bzw. die Signaturenlehre?

Das Wort „hepto“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet 7! Vor ungefähr 500 Jahren hat ein bedeutender Mann die Signaturenlehre – die Lehre der 7 Geburtsherrscher- erfunden. Er war Alchemist, Naturmystiker und Arzt. Sein Name: Theophrastus Bombast von Hohenheim. Ich finde allein dieser Name hinterlässt einen mächtigen Eindruck und man stellt sich einen charismatischen, gut aussehenden, Vertrauen erweckenden Mann – ähnlich der Halbgötter in Weiß unserer Zeit – vor. Doch weit gefehlt: historischen Quellen zu Folge war Paracelsus, wie sich Herr von Hohenheim selbst nannte, nur ungefähr 1,50 m groß und legte wenig Wert auf ein funkelndes Äußeres. Wie fand ich zu Paracelsus? Witzigerweise habe ich durch einen Roman das Erste Mal von Paracelsus gehört und war verblüfft, dass diese Persönlichkeit tatsächlich wahrhaftig existierte. Im Roman „Die Magd des Medicus“ (keine Werbung, aber eine Buchempfehlung) schildert die Autorin sehr treffend die Zustände seiner Zeit und Paracelsus selbst. 500 Jahre in die Vergangenheit Gewiss fällt es Ihnen als moderner Mensch schwer sich 500 Jahre in die Vergangenheit zurückzuversetzen. Aber dieser kurze Ausflug lohnt sich, um Paracelsus ein Stückchen näher zu kommen. Damals war eben erst der Buchdruck erfunden worden, Pferdekutschen und Lastesel zierten das Stadtbild. Es gab keinen Strom, kein fließendes Wasser und für den Großteil der Bevölkerung kein geregeltes Einkommen. Der Dreck in den Straßen und von den damaligen Toiletten, Kloaken genannt, wurde händisch von der untersten Bevölkerungsschicht entsorgt. Nur wenige, gutbetuchte Menschen schliefen in richtigen Betten, die Meisten eher auf Strohsäcken. Viele Menschen, die maximal zur unteren Mittelschicht gehörten, wohnten meist in separaten, engen Vierteln oder sogar außerhalb der Stadttore in einfachen, strohgedeckten Lehmhütten. Stellen Sie sich also einmal vor Sie wären zur damaligen Zeit Magd oder Knecht gewesen und hätten sich eine Erkältung eingefangen. Wie normal ist es heutzutage das Handy zu zücken und zu googeln welche Mittelchen wie am Besten helfen. Zur damaligen Zeit konnte aber nur ein Bruchteil der Bevölkerung überhaupt lesen und medizinische Bücher waren ausschließlich in Latein verfasst. Wahrscheinlich war die Verwendung von Hausmitteln und Kräutern bereits damals wohl bekannt und eine Erkältung schnell überwunden. Aber was war bei schlimmeren Krankheiten oder größeren Wunden? Natürlich gab es damals schon Ärzte, die an Universitäten ausgebildet wurden und kamen, sofern man das nötige Geld hatte sie zu bezahlen. Doch damals wie heute helfen nicht immer alle Sachen! Zurück in der Gegenwart Denken Sie mal an Ihren Freundes- oder Bekanntenkreis oder an Ihre Kolleginnen und Kollegen von der Arbeit. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass nur manche dieser Menschen zu Migräne neigen oder zu Bluthochdruck? Dass ein Erkältungsmittel oder ein Hausmittel gegen Warzen bei Ihnen super hilft, aber Ihrer Freundin gar nicht? Genau dies entdeckte Paracelsus: nicht jedes Mittel hilft bei jedem Menschen gleich! Er entwickelte ein die GANZE NATUR umfassendes Heilkonzept. Nach Paracelsus hat jeder Mensch, jedes Tier und jede Pflanze seine eigene Natur, und er entwickelte die These, dass es deshalb einen Zusammenhang von Mikrokosmos (der Mensch selbst) und Makrokosmos (das Universum) gibt. Demnach ist jeder Mensch unter EINEM bestimmten Geburtsherrscher geboren, dem gewisse körperliche als auch seelische Eigenschaften sowie bestimmte Edelsteine und Pflanzen zugeordnet werden. Das klingt Ihnen zu verrückt? Als ich dies alles herausfand, war ich auch erst einmal baff. Doch: nach und nach machte es so viel Sinn! Ich entdeckte in meiner Familie und meinem Freundeskreis viele Beispiele, die mich in meinen Beobachtungen bestätigten, und begann, mich intensiv mit diesen Zusammenhängen auseinanderzusetzen. Für mich und alle Beteiligten waren diese Erfahrungen sehr wertvoll und bereichernd. Und Paracelsus? Es ist kein Geheimnis, dass er vor 500 Jahren mit seinen Ansichten nicht überall auf offene Ohren stieß. Die Menschen, denen er helfen konnte, verehrten ihn und waren ihm dankbar. Doch die Ärzteschaft und Apotheker konnte er nicht für sich gewinnen. Nicht nur, dass er Vorlesungen für angehende Ärzte auf Deutsch statt auf Latein hielt, er verfasste sogar Schmähschriften (wie das Buch „Die Dummheit der Ärzte – Paragranum“). Es ist historisch belegt, dass er öfters Hals über Kopf und bei Nacht und Nebel Städte fluchtartig verlassen musste, bevor die Obrigkeit ihn an den Pranger stellen oder einsperren konnte. Müssen Sie sich deswegen von der Schulmedizin abwenden? NEIN! Die Heptopathie ergänzt die bekannte Medizin und will sie nicht völlig ersetzen. Je nach individueller Situation können unterschiedliche Hinweise und Ansätze eine Rolle spielen. Dadurch können sich verschiedene Möglichkeiten ergeben, die persönliche Situation ganzheitlich zu betrachten und passende Impulse für den eigenen Weg zu finden. Meine Ausbildung zur Heptopathie-Coachin Tatsächlich hat mich dieses Wissen so gepackt, dass ich mich entschieden habe den Weg der Ausbildung zu gehen. Lesen Sie dazu gern meinen ersten Beitrag: Haben Sie schon einmal etwas völlig Verrücktes getan? Denn ich möchte den Menschen helfen sich selbst zu finden und eine neue Sichtweise auf ihr Leben zu bekommen. Zum Beispiel der jungen Mama, die völlig überfordert ist und so zum Spielball ihrer eigenen Familie geworden ist. Ich möchte ihr sagen, dass es okay ist, dass sie nie oder nur schwer Entscheidungen treffen kann. Dass das keine Schwäche ist, sondern Teil ihrer Natur! Denn sie ist unter Merkur geboren, d.h. sie vermittelt und gleicht stetig aus, stellt die eigenen Bedürfnisse jedoch immer hinten an, um Konflikte jedweder Art zu vermeiden. Doch das kann zu Blockaden führen. Diese gilt es aufzulösen und sie so zu stärken, dass sie auch mal öfters Nein sagen kann und lernt Pausen zu finden, um auch mal durchatmen zu können. Oder einen sensiblen Menschen darin zu bestärken, seine Sensibilität als Teil seiner Persönlichkeit anzunehmen und bewusst mit ihr umzugehen. Dies kann dabei helfen, einen neuen Blick auf die eigene Situation und mögliche Zusammenhänge zu entwickeln. Warum sollten Sie mit mir arbeiten? Sicher fragen Sie sich nun warum Sie ausgerechnet mit mir zukünftig zusammenarbeiten sollten. Berechtigte Frage! Einerseits gibt es im Leben keine Zufälle, sonst wären Sie nicht auf meiner Seite gelandet und hätten diesen Artikel sogar bis an diese Stelle gelesen. Andererseits durch meine Hellfühligkeit: ich kann mich sehr gut in Menschen hinein fühlen und Druck, Wut und andere unterdrückte Emotionen wahrnehmen. Ich möchte Ihnen Raum geben ganz Sie selbst zu sein,

Die Sache mit der Achtsamkeit

Heute Morgen ist es passiert! Beim Socken anziehen fährt mir ein fieser Schmerz blitzartig in den Rücken und lässt mich auf keuchen. Die Schmerzzelle sitzt genau neben dem rechten Schulterblatt und lässt von jetzt auf gleich keine große Bewegung mehr zu. Zum Glück hatte ich bereits vor 2 Wochen ein ähnliches Erlebnis, daher atme ich tief ein und wende beinah routiniert die Übungen eines YT-Ergotherapie-Kanals an. Zu meinem Glück schlagen die Übungen schnell an und bewusstes Arm-Schlenkern bewirkt ebenfalls große Entspannung des verkrampften Bereiches. Meine Gedanken springen innerhalb von Minuten von „Verdammt, ich kann heute nicht auf Arbeit gehen“ zu „doch, es geht, ich schaffe das“ um. Zur Sicherheit lasse ich mir von meinem Mann noch ein Körblerzeichen auf den Rücken malen und kann relativ entspannt meine Morgenroutine fortsetzen. Doch auf Arbeit kribbelt mein Kopf und ich frage mich wie es passieren konnte, dass mir ein Schmerz innerhalb von 2 Wochen 2-mal so heftig in den Rücken fährt. Da ist sie: die liebe Achtsamkeit! Mein Körper hat mir 2-mal ein sehr eindeutiges Signal geschickt. Wenn ich den gestrigen Tag reflektiere, wird mir so einiges klar. Es ist dieser Blog hier! Nicht, dass ich ihn nicht schreiben möchte, sondern das ganze Drumherum hat mich aus meinem Gleichgewicht gebracht. Ich muss zugeben, dass ich mir das „bloggen“ vielleicht ein wenig zu einfach vorgestellt habe. Bereits das Einrichten dieser Seite hat mich viele Stunden gekostet, immer wechselnd zwischen Erklär-Videos und diverser Internetseiten mit Tipps und Tricks. Dann diese unzähligen Fachbegriffe, wie Plugins, Themes, Customizer usw. Ich bin kein Programmierer und ich war eigentlich stolz auf mich, dass ich mich allein da durchgekämpft habe. Doch dann habe ich den Fehler gemacht mir Webseiten von Anderen anzusehen. Was soll ich sagen? Es hat mich mächtig eingeschüchtert und es hat mir Angst gemacht. Dieses professionelle Auftreten, die tollen Fotos, das ganze Design, das sicher viel Geld gekostet hat, etc. Wie soll ich da mithalten??? Und dann fragt mich nachmittags noch mein Kind wie ich mir das alles eigentlich genau vorstelle…nebenberuflich zu arbeiten, wie genau ich Menschen helfen will, etc. Ehrlich: ich habe keine Ahnung! Doch im Laufe des Tages habe ich dazu gelernt, dass das gar nicht schlimm ist. Ich habe keinen kompletten Businessplan, es wird sich alles fügen. Ich muss wieder zu meiner Mitte kommen. Und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen: mein Stirn-Chakra, das dritte Auge war blockiert. Und das bereits seit einer Woche! Seit ich meine Pläne mit dem Blog in die Tat umgesetzt hatte. Ich war völlig im Verstand gefangen gewesen! Mein Verstand wollte die technischen Dinge verstehen und möglichst perfekt umsetzen. Ich hatte großen Druck mich perfekt in Szene setzen zu müssen. Dabei muss ich wieder vertrauen und wieder achtsam mit mir selbst sein! Nachtrag: mittlerweile hat mein lieber Mann meine komplette Website überarbeitet – vielen Dank dafür! Ich musste meine Achtsamkeit wieder zurückholen! Eine kleine Spaziergang-Meditation half mir ALLE meine Chakren zu öffnen und MICH wieder völlig zu spüren. Ein Lächeln stiehlt sich auf meine Lippen zurück und ich spüre wie der Flow zurück kehrt. Die Worte fließen wieder so aus mir heraus, wie ich es eigentlich beim Schreiben von Fanfictions gewohnt  bin. Ein tolles Gefühl! Und ich bin dankbar, dass ich dieses Hindernis von heute Morgen lösen konnte, dass ich wieder völlig im Fühlen bin und wieder die vielen kleinen Wunderdinge in der Natur bewusst wahrnehmen kann. Ich möchte schließlich EUCH erreichen, authentisch sein und mit und durch euch wachsen. Energie kennt weder Zeit noch Raum und vielleicht sehen wir uns eines Tages zu einer Coachingsitzung. Beste Grüße, Mandy

Haben Sie schon einmal etwas völlig Verrücktes getan?

Damit meine ich nicht einen Fallschirmsprung oder eine lang ersehnte Fernreise. Ich habe letztes Jahr ein Video auf einer bekannten Internetplattform gesehen, dass mich aufgerüttelt hat… Stellen Sie sich vor, Sie hätten nur noch ein Jahr zu leben – was würden Sie tun wollen? 90 Prozent der Menschen würden wohl, als erstes spontan, antworten nicht mehr arbeiten gehen zu wollen. Keine Frage, das war auch mein Gedanke aber der nächste war: Ich möchte mein Potenzial der Hellfühligkeit voll entfalten, einer Arbeit nachgehen, die mich vollständig erfüllt und Menschen damit helfen. Nur versuchen Sie mal sowas umzusetzen. Das direkte Umfeld reagiert erstmal mit einem großen Fragezeichen im Kopf und der Frage: Warum? Wie kann man am besten erklären was einen innerlich genau dort hinzieht? Warum sich neben einem Job und einer Familie zusätzlich fortbilden und dafür auch noch Geld bezahlen? Meine Antwort: weil es mir Freude macht! Ich habe einige Zeit überlegt ob ich diesen Schritt gehen soll, doch mein Herz hatte sich längst entschieden. Also das Verrückteste für mich ist diesen Blog ins Leben zu rufen und den Weg als Heilerin zu gehen um meiner Berufung zu folgen. Wir haben nur dieses eine Leben, wir sollten diese Zeit nutzen! Wie ich meine Berufung gefunden habe und Näheres zu Paracelsus und der Heptopathie erfahren Sie bald hier auf meinem Blog. Begleiten Sie mich gern auf meiner Reise. Beste Grüße, Mandy