Kann eine Krankheit ein Segen sein?

Hat Sie heute schon jemand gefragt wie es Ihnen geht?

Oder haben Sie sich heute selbst schon einmal gefragt wie Sie sich fühlen?

Viel zu oft antwortet man doch wie ferngesteuert „gut„, „passt schon“ oder „ganz okay“ und schiebt das Thema dann schnell wieder beiseite.

Man will sich vor dem Anderen ja keine Blöße geben, dabei sollte man diese Frage als Anstoß nehmen tatsächlich einmal in sich hinein zu hören und zu fühlen.

Doch dies geht in unserem Alltag meist mit Arbeit, Schule, Kindern, Haushalt usw. usw. völlig unter.

Man hält durch…

Man strengt sich an…

Ich habe ja bald Urlaub…

In 2 Jahren gehe ich endlich in Rente…

Das Medikament schlägt nicht an, aber beim nächsten Termin verschreibt mir der Arzt etwas Neues…

Und plötzlich werden Sie krank!

Soll dies dann ein Segen sein?

Niemand ist gern krank und doch ist das „krank sein“ in unserer Gesellschaft sehr negativ behaftet.

Man funktioniert nicht mehr…

Kann seine Arbeit nicht mehr leisten…

Kann für die Familie nicht mehr da sein…

Es wird „krank feiern“ unterstellt…

Doch wussten Sie, dass jede Krankheit einen tieferen Sinn hat?

Unser Körper schickt uns kleine Botschaften, meist jeden Tag.

Doch wir sind Meister im Ignorieren, Übergehen und einfach weiter machen.

So lange bis kleine Signale nicht mehr ausreichen und der Körper schwerer erkrankt.

Dies ist nun das absolute Warnsignal!

Und genau DANN sollten wir dankbar dafür sein!

Sie sollen dankbar für den heftigen Schnupfen, die stechenden Rückenschmerzen oder die Bronchitis sein?

JA! Denn jede Krankheit ist als Chance zu verstehen, die bisher ignorierte oder nicht verstandene Botschaft, die der Körper sendet zu entschlüsseln und den Einklang wieder herzustellen.

Die Heilung ist die Aufgabe dabei!

Körperliche Beschwerden können zahlreich sein und sollten nicht isoliert betrachtet werden – genau hier setzt die ganzheitliche „Heilung“ an.

Jedes Symptom steht in Verbindung – sei es mit Stress, emotionalen Belastungen oder dem persönlichen Lebensstil.

Das Leben schickt Ihnen eine liebevolle Einladung sich die Botschaft anzuschauen, den tieferen Sinn dahinter zu verstehen und dann etwas sinnvolles daraus zu machen.

Eine reine Symptom-Bekämpfung mag kurzfristig funktionieren, stellt aber das Ungleichgewicht nicht wieder her.

Ein Beispiel aus dem täglichen Leben

Ein guter Freund erkrankte in den letzten 2 Jahre regelmäßig an Bronchitis.

Er gab zwar zu ständig unter Strom zu stehen und die kleinen Botschaften seines Körpers ignoriert zu haben, doch setzte er seinen gewohnten Alltag nach seiner Gesundung weiter fort.

Selbst eine angehende Lungenentzündung heilte mittels Antibiotikagabe aus und er war darüber erleichtert, doch lernte nichts daraus.

Natürlich ereilte ihn im nächsten Jahr erneut eine Bronchitis.

Aus spiritueller Sicht weist eine Bronchitis auf einen akuten oder anbahnenden Revierkonflikt im familiären oder beruflichen Bereich hin, dem man nicht entfliehen kann.

Der Husten und die damit einhergehenden Brustschmerzen deuten daraufhin, dass man unbedingt etwas loswerden will, sich von etwas befreien will, das einen ärgert und extrem belastet, was aber nicht gelingt.

Vielleicht will man auch jemanden „etwas husten“, ihm also eigentlich die Meinung sagen, kann es aber aus Gründen der Rücksichtnahme, des lieben Friedens Willen, aus der Befürchtung heraus die Sache damit noch zu verschlimmern oder aus anderen Gründen nicht.

Man hat nicht mehr alles im Griff, die Dinge laufen anders als man will, man hat seinen Einfluss verloren und man kann momentan nichts dagegen unternehmen.

Nachdem ich ihm dies mitgeteilt hatte, erzählte er mir eine Woche später, dass seine berufliche Situation an seine Grenzen gestoßen ist, er sich neu orientiert und seine krankheitsbedingte „Auszeit“ nun nutzt um sich beruflich weiter zu entwickeln und damit sein Leben umzugestalten.

Aus dem Herzen heraus sage ich: es sollte genau so sein!

Vor 2 Jahren war er noch nicht bereit hinter die Krankheit zu schauen und sich der Botschaft liebevoll anzunehmen, doch jetzt war der Zeitpunkt gekommen und er hat sein Leben selbst wieder in die Hand genommen.

Es geht nicht ohne Eigenverantwortung

Wenn Sie also hinter den Schleier blicken, sich selbst belesen, fortbilden, in sich rein hören, den Einklang wiederherstellen, sich selbst wertschätzen und selbst lieben und auch Ihre Gedanken ins Positive wandeln…

… dann brauchen Sie mich nicht!

Dann geschieht Heilung fast von allein!

Die Eigenverantwortung in der Heilung bedeutet die eigene Rolle im Genesungsprozess bewusst anzunehmen und aktiv mitzugestalten.

Denn diese Eigenverantwortung kann Ihnen niemand abnehmen und Sie können Sie nicht auf jemand Anderen übertragen.

Eigenverantwortung heißt die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, Entscheidungen reflektiert zu treffen und Verantwortung für den eigenen Körper, den eigenen Geist und die eigene Seele zu übernehmen.

Ein Heilprozess ist kein Spaziergang!

Es kann bedeuten Lebensgewohnheiten zu hinterfragen, emotionale Muster und Blockaden zu erkennen und sie zu lösen.

Ganzheitliche Heilung wird so zu einem individuellen, dynamischen Prozess, bei dem Selbstfürsorge, Achtsamkeit und die Bereitschaft zur Veränderung eine zentrale Rolle spielen.

Ich verstehe mich in diesem Prozess als Begleiterin, Beraterin und Impulsgeberin, denn die eigentliche Heilung geht von Ihnen selbst aus.

Gemeinsam können wir die Themen finden und lösen und bringen Sie zurück in den Einklang , zur Freude und zur Leichtigkeit des Lebens.

Sich Rat suchen ist nichts Neues

Bereits in der Antike suchten die Menschen Rat und Antworten auf die Fragen des Lebens.

Das Orakel von Delphi galt als eine der bedeutendsten, spirituellen Instanzen der griechischen, antiken Welt.

Wussten Sie, dass der ursprüngliche Tempel auf einer geologischen Verwerfungszone liegt und dieser Ort daher besonders mit Energien aufgeladen ist?

Oder dass in einer, von uns vergessenen Kultur, Menschen Rat auf den sogenannten Frauenbergen, bei weisen Frauen, suchten?

Es soll sich um 3 Frauen gehandelt haben, die in dieser Kultur für die allumfassende Göttin, die große Mutter oder die 3 Bethen stehen.

Unzählige Sagen wurden über sie geschrieben und wenn man sich auf die Suche begibt, dann weisen alte Karten mit noch älteren Flurnamen überall auf sie hin.

Doch wie passt nun Sherlock Holmes dazu?

Wie Sie sicher wissen ist Mr. Holmes eine Romanfigur und als Detektiv löste er jeden Fall.

Das Spannendste an den Büchern ist zweifellos, was Holmes bei der Aufklärungsarbeit alles heraus fand, um den Täter ausfindig zu machen.

Im Vordergrund steht nicht das Ziel, sondern der Weg dahin.

Und genau darin – liegt die Heilarbeit.

Wie ein Meisterdetektiv begibt man sich zusammen auf die Suche…

Denn: ganzheitliche Heilung ist kein gradliniger Prozess, sondern eine persönliche Reise.

Und wie ein guter Detektiv betrachtet man jedes einzelne Detail: ein körperliches Symptom, eine innere Unruhe, ein Gefühl, dass sich nicht abschütteln lässt…

Heilung ist daher kein einzelner Durchbruch, sondern das Zusammensetzen aller Hinweise und Eingebungen zu einem Bild.

Schritt für Schritt.

Spur für Spur.

(Der Besuch bei einem Heiler ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker.)

Am Ende steht tiefes Verständnis für sich selbst.

Und mit diesem Verständnis beginnt etwas Neues:

Nicht nur die Abwesenheit von Symptomen – sondern ein Zustand von Klarheit, Balance und innerer Ordnung.

Fazit

Krankheit ist nicht das Ende Ihrer Geschichte – sie kann der Wendepunkt sein.

Die Frage ist nicht, warum sie da ist, sondern ob Sie bereit sind, hinzusehen.

Hören Sie auf nur gegen Ihre Symptome zu kämpfen.

Fangen Sie an ihre Botschaft zu verstehen.

Ihr Körper arbeitet nicht gegen Sie – er spricht mit Ihnen!

JETZT ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen.

Für Ihre Gesundheit.

Für Ihr Leben.

Für sich!

Warten Sie nicht auf den „richtigen Zeitpunkt“.

Das hier ist er.

Entscheiden Sie sich heute genauer hinzuschauen, neue Wege zu gehen und sich die Unterstützung zu holen, die Sie brauchen.

Denn Veränderung beginnt nicht irgendwann – sie beginnt mit Ihrer nächsten Entscheidung.

Beste Grüße, Mandy