Was ist Heptopathie bzw. die Signaturenlehre?

Das Wort „hepto“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet 7!

Vor ungefähr 500 Jahren hat ein bedeutender Mann die Signaturenlehre – die Lehre der 7 Geburtsherrscher- erfunden.

Er war Alchemist, Naturmystiker und Arzt.

Sein Name: Theophrastus Bombast von Hohenheim.

Ich finde allein dieser Name hinterlässt einen mächtigen Eindruck und man stellt sich einen charismatischen, gut aussehenden, Vertrauen erweckenden Mann – ähnlich der Halbgötter in Weiß unserer Zeit – vor.

Doch weit gefehlt: historischen Quellen zu Folge war Paracelsus, wie sich Herr von Hohenheim selbst nannte, nur ungefähr 1,50 m groß und legte wenig Wert auf ein funkelndes Äußeres.

Wie fand ich zu Paracelsus?

Witzigerweise habe ich durch einen Roman das Erste Mal von Paracelsus gehört und war verblüfft, dass diese Persönlichkeit tatsächlich wahrhaftig existierte.

Im Roman „Die Magd des Medicus“ (keine Werbung, aber eine Buchempfehlung) schildert die Autorin sehr treffend die Zustände seiner Zeit und Paracelsus selbst.

500 Jahre in die Vergangenheit

Gewiss fällt es Ihnen als moderner Mensch schwer sich 500 Jahre in die Vergangenheit zurückzuversetzen.

Aber dieser kurze Ausflug lohnt sich, um Paracelsus ein Stückchen näher zu kommen.

Damals war eben erst der Buchdruck erfunden worden, Pferdekutschen und Lastesel zierten das Stadtbild. Es gab keinen Strom, kein fließendes Wasser und für den Großteil der Bevölkerung kein geregeltes Einkommen.

Der Dreck in den Straßen und von den damaligen Toiletten, Kloaken genannt, wurde händisch von der untersten Bevölkerungsschicht entsorgt.

Nur wenige, gutbetuchte Menschen schliefen in richtigen Betten, die Meisten eher auf Strohsäcken.

Viele Menschen, die maximal zur unteren Mittelschicht gehörten, wohnten meist in separaten, engen Vierteln oder sogar außerhalb der Stadttore in einfachen, strohgedeckten Lehmhütten.

Stellen Sie sich also einmal vor Sie wären zur damaligen Zeit Magd oder Knecht gewesen und hätten sich eine Erkältung eingefangen.

Wie normal ist es heutzutage das Handy zu zücken und zu googeln welche Mittelchen wie am Besten helfen.

Zur damaligen Zeit konnte aber nur ein Bruchteil der Bevölkerung überhaupt lesen und medizinische Bücher waren ausschließlich in Latein verfasst.

Wahrscheinlich war die Verwendung von Hausmitteln und Kräutern bereits damals wohl bekannt und eine Erkältung schnell überwunden.

Aber was war bei schlimmeren Krankheiten oder größeren Wunden?

Natürlich gab es damals schon Ärzte, die an Universitäten ausgebildet wurden und kamen, sofern man das nötige Geld hatte sie zu bezahlen.

Doch damals wie heute helfen nicht immer alle Sachen!

Zurück in der Gegenwart

Denken Sie mal an Ihren Freundes- oder Bekanntenkreis oder an Ihre Kolleginnen und Kollegen von der Arbeit.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass nur manche dieser Menschen zu Migräne neigen oder zu Bluthochdruck?

Dass ein Erkältungsmittel oder ein Hausmittel gegen Warzen bei Ihnen super hilft, aber Ihrer Freundin gar nicht?

Genau dies entdeckte Paracelsus: nicht jedes Mittel hilft bei jedem Menschen gleich!

Er entwickelte ein die GANZE NATUR umfassendes Heilkonzept, dass nicht nur Symptome sondern auch einzelne Organe und ebenso die Menschen NEU in die Signaturenlehre einordnete.

Nach Paracelsus erkranken die Menschen nach ihrer eigenen Natur und er entwickelte die These, dass es deshalb einen Zusammenhang von Mikrokosmos (der Mensch selbst) und Makrokosmos (das Universum) gibt.

Demnach ist jeder Mensch unter EINEM bestimmten Geburtsherrscher geboren, dem gewisse Krankheiten und auch Heilmittel zugeordnet werden.

Das klingt Ihnen zu verrückt?

Als ich dies alles herausfand, war ich auch erst einmal baff.

Doch: nach und nach machte es so viel Sinn!

Ich entdeckte in meiner Familie und in meinem Freundeskreis, dass all die Aussagen absolut zutreffend waren und löste Krankheiten nach genau diesen Prinzipien.

Für mich und alle Beteiligten ein voller Erfolg!

Und Paracelsus?

Es ist kein Geheimnis, dass er vor 500 Jahren mit seinen Ansichten nicht überall auf offene Ohren stieß.

Die Menschen, die er heilte, verehrten ihn und waren ihm dankbar.

Doch die Ärzteschaft und Apotheker konnte er nicht für sich gewinnen. Nicht nur, dass er Vorlesungen für angehende Ärzte auf Deutsch statt auf Latein hielt, er verfasste sogar Schmähschriften (wie das Buch „Die Dummheit der Ärzte – Paragranum“).

Es ist historisch belegt, dass er öfters Hals über Kopf und bei Nacht und Nebel Städte fluchtartig verlassen musste, bevor die Obrigkeit ihn an den Pranger stellen oder einsperren konnte.

Müssen Sie sich deswegen von der Schulmedizin abwenden?

NEIN! Die Heptopathie ergänzt die bekannte Medizin und will sie nicht völlig ersetzen.

Aber es gibt abweichende Indikatoren bei Ergreifung der geeigneten Maßnahmen und Mittel zur Gesundung, weshalb meist eine passendere Therapiemöglichkeit gefunden wird.

Meine Ausbildung zur Heptopathie-Coachin

Tatsächlich hat mich dieses Wissen so gepackt, dass ich mich entschieden habe den Weg der Ausbildung zu gehen.

Lesen Sie dazu gern meinen ersten Beitrag: Haben Sie schon einmal etwas völlig Verrücktes getan?

Denn ich möchte den Menschen helfen sich selbst zu finden und ganzheitlich zur Heilung zu kommen.

Zum Beispiel der jungen Mama, die völlig überfordert ist und so zum Spielball ihrer eigenen Familie geworden ist.

Ich möchte ihr sagen, dass es okay ist, dass sie nie oder nur schwer Entscheidungen treffen kann.

Dass das keine Schwäche ist, sondern Teil ihrer Natur!

Denn sie ist unter Merkur geboren, d.h. sie vermittelt und gleicht stetig aus, stellt die eigenen Bedürfnisse jedoch immer hinten an, um Konflikte jedweder Art zu vermeiden. Doch das kann zu Blockaden führen.

Diese gilt es aufzulösen und sie so zu stärken, dass sie auch mal öfters Nein sagen kann und lernt Pausen zu finden, um auch mal durchatmen zu können.

Oder einem sensiblen Mann in seiner Sensibilität zu bestärken, da dies seinem Naturell entspricht und damit die Magenschmerzen, unter denen er ständig leidet, weil er diese Seite unbedingt unterdrücken will, zur Linderung zu bringen.

Warum sollten Sie mit mir arbeiten?

Sicher fragen Sie sich nun warum Sie ausgerechnet mit mir zukünftig zusammenarbeiten sollten.

Berechtigte Frage!

Einerseits gibt es im Leben keine Zufälle, sonst wären Sie nicht auf meiner Seite gelandet und hätten diesen Artikel sogar bis an diese Stelle gelesen.

Andererseits durch meine Hellfühligkeit: ich kann mich sehr gut in Menschen hinein fühlen und Druck, Wut und andere unterdrückte Emotionen wahrnehmen.

Ich möchte Ihnen Raum geben ganz Sie selbst zu sein, ohne eine Rolle spielen zu müssen… einmal nicht Mutter, Schwester, Ehefrau oder Vater, Bruder, Ehemann, und welche Rollen Sie noch erfüllen müssen, zu sein.

Kommen Sie wieder bei sich an und lernen Sie Ihren Verstand auszuschalten und wieder in die eigene Wahrnehmung zurückzukommen.

Beste Grüße, Mandy

Kommentare

Eine Antwort zu „Was ist Heptopathie bzw. die Signaturenlehre?“

  1. […] Hier mein Beitrag: Was ist Heptopathie bzw. die Signaturenlehre? […]