So war mein erster Monat als Bloggerin -Januar 2026

Kaum zu glauben, aber vor einem Monat habe ich meinen Blog ins Leben gerufen!

Ich muss zugeben, dass ich die technischen Herausforderungen unterschätzt habe, allein deswegen hat bisher auch keiner meiner Beiträge ein Beitragsfoto.

Ich wüsste gar nicht welches Bild jeweils passen würde und ich versuche euch/ Sie doch mehr mit meinen Texten einzufangen als mit Bildern.

Des Weiteren müsste ich wieder austüfteln wie genau ich ein Bild überhaupt einfüge, woher ich ein passenden Bild bekomme und ich denke das Schreiben ist erst einmal wichtiger.

Eine weitere Herausforderung ist natürlich auch die Zeit für den Blog neben meiner Familie, meinem Job, der Schulung meiner Wahrnehmung (ich gehe völlig auf im Thema intuitive Heilung) und meiner Weiterbildung zur Heptopathie-Coachin unter einen Hut zu bringen, aber ich habe für mich in diesem Monat gelernt, dass ich viel mehr auf mein Gefühl hören sollte, als mich völlig im Verstand zu verrennen.

Denn: ich habe mich im Verstand verrannt!

Vor etwa 2 Wochen war es passiert: die negativen Gedanken und Ängste waren in meinem Inneren auf dem Vormarsch und bescherten mir prompt einen Schnupfen.

Woher ich das so genau weiß?

Ich hatte keinerlei sonstige Erkältungssymptome, wie einen dicken Kopf, Schwäche oder Kratzen im Hals.

Und ich habe mich natürlich mit dem Muskeltest getestet: Angst erzeugt Stress und in meinem Fall eine verstopfte Nase.

Woher meine Ängste kamen?

Tatsächlich belese ich mich viel über das Bloggen an sich und wie man mit einem Blog ein Business aufbauen kann.

Ganz ehrlich: das ist teilweise ziemlich einschüchternd und bringt mich zum Zweifeln ob es wirklich das ist was ich möchte.

Umso wichtiger ist deshalb die…

Innere Heilung

Was mich zu meiner eigenen, inneren Heilung bringt.

Es ist sooo wichtig sich täglich selbst zu reflektieren und wieder vollends in das Gefühl zurückzukommen.

Denn: ich fühle es! Es ist mein Herzensprojekt! Ich habe mich (mit diesem Blog und den Anmeldungen zu den Seminaren) auf den Weg gemacht um mit meiner Gabe den Menschen zu helfen und ein Leben in Erfüllung zu leben!

Ich habe dazu Heilsätze aufgeschrieben, die ich mir täglich durchlese und die ich auch Ihnen nur ans Herz legen kann:

  1. Ich bin gut genug!
  2. Ich bin verbunden mit Mutter Erde!
  3. Ich lebe in Güte und in Liebe!
  4. Wenn die Welt lächeln soll, muss ich als Erstes lächeln!
  5. Ich genieße das Leben!
  6. Kleinigkeiten sollten täglich zelebriert werden!

Rückblick zu meinem ersten Seminar

Mein erstes Seminar hat im vergangenen Monat stattgefunden und ich habe wieder gespürt wie viel Spaß mir die Signaturenlehre macht.

Hier mein Beitrag: Was ist Heptopathie bzw. die Signaturenlehre?

Nach Paracelus hat nicht nur jeder Mensch EINE bestimmte Signatur nach seinem Geburtsherrscher, nach der er erkrankt, sondern demnach braucht auch jeder nach seiner Signatur eine bestimmte Ernährung.

Das ist deshalb so entscheidend, weil jeder, nach seinem Geburtsherrscher, andere Nährstoffe braucht und das ist in der Tat so existenziell, dass es nicht verwundert, dass viele Menschen unter dauerhafter, nahezu schon chronischer Übersäuerung leiden. Diese führt zu diversen Krankheiten, darunter Arthrose.

Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt ist, dass nicht nur Krankheitssymptome behandelt werden sollten, sondern die Ursachen dahinter!

Wussten Sie, dass Sie nicht nur aus Ihrem Körper bestehen, sondern etliche Energie- Schichten um sich herum haben?

Natürlich sind diese nicht sichtbar, aber dort kündigen sich Krankheiten als Erstes an. Das kann man erfühlen, indem man lernt sich seinem Unterbewusstsein wieder zu öffnen und die richtigen Fragen zu stellen.

Denn: unser tägliches Handeln findet zu 95 % im Unterbewusstsein, anstelle des richtigen Bewusstseins, statt.

Ausblick auf den kommenden Monat

Im kommenden Monat habe ich ein weiteres Seminar zum Thema „Signaturen in der Familie“.

Ich denke das wird sehr spannend um Familienkonstellationen besser verstehen zu können und manche Verhaltensweisen eventuell weniger auf die Goldwaage legen zu müssen.

Meine Magic-Moments dieses Monats

Trotz stundenlanger Schulung fühlte ich mich danach überhaupt nicht ausgelaugt.

Es war so faszinierend und erbauend in das Thema Ernährung so tief einzusteigen, dass mein Körper vor Glücksgefühlen beinah vibriert hat.

Der andere Magic-Moment fand auf meinem Nachhauseweg statt:

Der Weg liegt einerseits mitten in der Stadt, doch andererseits so abgeschieden, dass nur wenige Leute diesen Weg benutzen. Alles war noch tief verschneit und wirkte unberührt. Selbst der Autolärm verstummte durch die Schneedecke.

Plötzlich flog ein weißer Kranich an mir vorbei und landete zum Fischen in dem kleinen Bach, der dort lang fließt – Gänsehaut pur!

Kennen Sie auch diese kleinen magischen Alltagsmomente?

Beste Grüße, Mandy